Gemeinsam Sicher: Ein guter Kompromiss?!

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Im Zuge der Verhandlungen zu dem Projekt „Gemeinsam Sicher“ konnte der Zentralausschuss dem Dienstgeber einige Zugeständnisse abringen:

Vorgesehen waren in jedem Bezirk/SPK 1 Sicherheitskoordinator (SK).

Umgesetzt soll werden:

14   Wien
2   Vlbg: Bregenz, Rheintal
2   Tirol: Innsbruck, Innsbruck-Land
2   Slzbg: S, S-Land
3   OÖ: Linz, Linz-Land, Wels
2   Ktn: Klgft, Vi
3   Stmk: G, G-Land, Leoben-Bruck-Mürzzuschlag
4   NÖ: St. Pölten, Wr.Neustadt, Mödling, Krems
2   Bgld: Eisenstadt, Neusiedl

34  insgesamt (statt wie vorgesehen ca. 200)

Sicherheitskoordinator (SK) kommt in den Geschäftsbereich A – da er übergreifend arbeiten soll.

Die drastische Reduktion der Sicherheitskoordinatoren werten wir als ein starkes Signal für eine notwendige Kompromissbereitschaft des Dienstgebers.

Zudem wurde klargestellt, dass der Sicherheitsbeauftragte auf der Dienststelle auch ein eingeteilter Beamter sein kann.

Anmerkung: Die Personalvertretung hatte von Anfang an den Standpunkt vertreten, dass zunächst ausreichend (mehr) Personal vorhanden sein muss, bevor für dieses Projekt neuerlich Beamte vom Exekutivdienst auf den Dienststellen abgezogen werden. Das nun erzielte Verhandlungsergebnis trägt dieser Forderung Rechnung.

Euer AUF/FEG Team

Author: AUF OOE Polizei

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