Möglichkeit der Geldaushilfe!

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Ein Relikt aus der Gendarmeriezeit existiert immer noch!

Die Möglichkeit einer nicht rückzahlbaren Geldaushilfe besteht nicht nur nach § 23 GehG (unverschuldete Notlage, Kosten der Rechtsverteidigung) sondern auch nach wie vor durch den Gendarmeriejubiläumsfond 1949 (GFJ).

Da der Dienstgeber bei Leistungen nach § 23 GehG eher sparsam und restriktiv vorgeht, gibt es viele Fälle, die trotz sozial berücksichtigungswürdiger Umstände keine finanzielle Unterstützung erhalten. Was jedoch die Betroffenen oft nicht wissen, ist der Umstand, dass hier auch eine Geldaushilfe aus dem GJF möglich ist. Anscheinend herrscht teilweise der Irrglaube vor, dass es diesen Fond seit der Zusammenlegung von Polizei und Gendarmerie nicht mehr gibt. Wir weisen daher ausdrücklich auf die nach wie vor gegebene Möglichkeit einer Antragstellung für Bedienstete aller Landespolizeidirektionen (ausgenommen Wien) hin.

Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen gewährt der GJF eine nicht rückzahlbare Geldaushilfe (aus sozialen Gründen oder bei Geburt eines Kindes) bzw. auch zu Sonderkonditionen ein allfällig gewünschtes Darlehen.

Hier findet ihr neben dem neu verlautbartem Erlass (ansehen) alle notwendigen Informationen und Antragsformulare:

Antrag bei Geburt eines Kindes
Antrag nichtrückzahlbare Geldaushilfe
Antrag für Darlehen
Darlehnsraten Übersicht

Euer AUF/FEG Team

Author: AUF OOE Polizei

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