SPÖ fordert mehr Migranten im öffentlichen Dienst

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Terroranschläge in Frankreich und Deutschland bestätigen die Vermutung, dass mit der Flüchtlingswelle auch Terroristen mitgeschwommen sind. Damit ist klargestellt, dass das rechtswidrige Durchwinken von hunderttausenden Flüchtlingen ungeahnte Gefahren in sich birgt, deren Folgen heute noch nicht vorhersehbar sind. Niemand weiß, wer sich derzeit aus welchem Grund in Europa aufhält. In dieser Situation sollen nun alle „Neuankömmlinge“ möglichst rasch in den Arbeitsmarkt integriert werden und will die SPÖ dementsprechend auch den Migrantenanteil im Staatsdienst deutlich erhöhen.

Angesichts der Tatsache, dass der öffentliche Dienst und hier insbesondere die Exekutive ein äußerst sensibler Bereich ist, kann eine „zwangsweise“ Erhöhung der Migrantenquote jedoch fatale Auswirkungen haben. Dies bestätigen bekannt gewordene Fälle aus Deutschland, England und Frankreich, wo extremistische Islamisten und Salafisten die Polizei unterwandert hatten (Beitrag) und sich teilweise schon in höheren Positionen etablieren konnten. Dass die SPÖ (Beamtenstaatssekretärin Duzdar) unter diesen Vorzeichen einfach so mehr Migranten im öffentlichen Dienst fordert, zeigt daher klar, wie wenig ihr an Qualität und Integrität der Staatsbediensteten gelegen ist. (KroneArtikel).

ACHTUNG: Die Beteuerungen der Staatssekretärin Duzdar, wonach sie nicht an einen Quotenzwang denke, entlarven sich selbst. Denn da die Aufnahme von Migranten ohnehin bereits möglich und umgesetzt ist, bräuchte sie diese Diskussion ja gar nicht lostreten, wenn dem nicht so wäre.

In einer Umfrage hat sich die Bevölkerung mit 95,5% gegen eine politisch erzwungene Erhöhung der Migrantenquote bei einem gleichzeitig zu befürchtenden Qualitätsverlust ausgesprochen. Wir sind zu 100% dagegen!

Faktum ist: Der Migrantenanteil bei der österreichischen Polizei ist vorbildhaft und liegt etwa in Wien bei über 7%. Die Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund sind hoch qualifiziert und bestens integriert. Dieses Niveau gilt es zu halten und nicht irgendwelchen politischen Profilierungswünschen zu opfern.

Mehr dazu:
Neugebauer/ Muna Duzdar (Staatssekretärin): Niemand muss sich vor Migranten fürchten (OÖN 5.8.2016)

Euer AUF/FEG Team

 

Author: AUF OOE Polizei

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