Polizei: Dienstnehmerschutz bei Hitze!

Damit der Dienstnehmerschutz auch bei sommerlicher Hitze – sowohl im Außendienst als auch auf der Dienststelle – nicht zu kurz kommt, gibt es entsprechende Bestimmungen.

Natürlich muss die Polizei auch bei extremer Hitze ihrer Arbeit nachgehen und kann sich nicht einfach hitzefrei nehmen. Dieser Umstand rechtfertigt aber nicht, dass auf den Dienststellen oftmals nicht entsprechende Vorkehrungen getroffen werden bzw. die Kollegenschaft bei über 30 Grad weiter Außendienst verrichtet, als ob angenehme 20 Grad herrschen.
Im Sinne der Fürsorgepflicht sind, soweit dies zumutbar ist und im Einklang mit einem ordnungsgemäßen Dienstbetrieb steht, sehr wohl entsprechende Maßnahmen zu setzen!
Die entsprechenden Bestimmungen im Bundes-Bedienstetenschutzgesetz ( § 66: Sonstige Einwirkungen und Belastungen) und in der Bundes-Arbeitstättenverordnung (§ 28: Raumklima in Arbeitsräumen) könnt ihr hier nachlesen:

Im Wesentlichen hat der Grundsatz zu gelten, dass nach Möglichkeit alle geeigneten Maßnahmen zu treffen sind, um die gesundheitlichen Belastungen denkbar gering zu halten!

Für eventuelle Fragen stehen wir bzw. eure AUF-Personalvertreter vor Ort gerne zur Verfügung.

Euer Team der AUF/FEG

Author: AUF OOE FA 2

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